Die wahren Geschehnisse in unserer Clique

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Vorwort hierzu

Wie ich bereits in meiner ?ber...Page gesagt habe:

Ich war die beste Freundin von Lucrecia, um die es hier gehen soll.
Ihr ist das Schlimmste widerfahren, was einer Frau bzw einem M?dchen je geschehen kann und auch dies noch in einer makaberen Version.
Unsere Leben waren seit der Geburt eng miteinander verwoben, unsere M?tter kannten sich bereits aus der Schulzeit, wir wuchsen zusammen auf und haben auch alles zusammen gemacht von klein auf.
Um so mehr hat es mich betroffen, was ihr widerfahren ist, ins Besondere auch, weil ich den, der es ihr angetan habe, auch sehr gut kannte.
N?chsten Monat j?hrt sich das Verbrechen, das ihr angetan wurde, bereits zum dritten Mal. Noch heute f?llt es mir schwer es wirklich zu realisieren, was passiert ist, nicht nur das, sondern auch alles was in den Jahren danach geschehen ist.
Aber um nicht l?nger um den hei?en Brei zu reden:
Lucrecia wurde von einem Jungen, Marco war sein Name, vergewaltigt. Es war gerade der Tag bevor sie 16 wurde, zu dieser Zeit war er bereits 18 Jahre alt. Doch dies ?nderte nichts daran, dass er das Ausma? seiner Tat erst viel zu sp?t begriff. F?r uns alle und auch mich pers?nlich war es ein zus?tzlicher Schock, den wir kannten ihn alle gut, das dachten wir wenigstens all die Jahre lang. Auch er war ein Teil unser langeingeschworenen Clique. Wir hatten ihn im zweiten Jahr unserer Grundschulzeit kennen gelernt und auch von Anfang an gemocht. Keiner h?tte damit gerechnet, dass er zu solch einer Tat f?hig w?re, vermutlich nicht einmal er selbst...

Aber eins m?chte ich echt noch f?r die sagen, die mich kennen:
Ich m?cht deswegen kein Mitleid, ich bin auch nicht anders wie die Nicole, die ihr kanntet, bevor ich euch gebeten habe, die Seite hier anzuschaun. Es ist geschehn, es ist ein Teil meiner Vergangenheit und besch?ftigt mich noch in der Gegenwart, aber eins hat wirklich keinen Sinn: Mitleid!

Find ich ja wirklich toll, dass manche unbedingt mehr wissen wollen [hoffe mal, die richtige Person liest dies und f?hlt sich auch angesprochen], aber ich bin auch nur ein Mensch und kann nicht so viel auf einmal schreiben und momentan eh auch nicht so total viel. Ich hab den totalen Schulstre? und vielleicht versteht ja auch der ein oder andere, dass es auch total schwer ist f?r mich zu schreiben, ?berhaupt dar?ber zu schreiben... Auch wenn es schon fast drei Jahre her ist, es ist immer noch total schwer f?r mich und die anderen und wird es wohl auch bleiben...
5.1.06 17:07


heutiger Umgang mit Suizid

Irgendwie krank, wenn man sich anschaut wie manche heutzutage über Suizid reden. Früher war es ein Tabuthema und jetzt?
Ist es wirklich nur das Verlangen nach Aufmerksamkeit oder doch vielmehr Dummheit und Unverschämtheit was bereits 13 Jährige dazu bringt zu behaupten ihr Leben wäre zu Ende und sie wollten nicht mehr und könnten auch nicht mehr?
Ich möchte nicht behaupten, dass es solche Fälle nicht gibt, im Gegenteil, die gibt es. Aber was ist mit all denen, die das einfach so sagen, doch nie im Leben in die Tat umsetzen?
Ist es wirklich so, dass die, die drüber reden, es nie tun würden?
19.5.07 12:08


Ist ziemlich haarig das Alles wieder einmal zu lesen...
Wie heißt es nicht so schön? "Zeit heilt alle Wunden". Nun, ich glaube nicht mehr daran, dass Zeit die Wunden heilt, sie lässt sie uns nur für immer längere Zeitabstände vergessen und oberflächlich als weniger schmerzhaft empfinden.
So kann ich teilweise mittlerweile "objektiver" an all das Geschehene heran gehen, doch wenn ich an all meine Gefühle zurück denke, beim Schreiben hier und allem, dann ist es noch wie früher, auch wenn man sich mittlerweile vllt besser unter Kontrollle hat als damals.
Wie sich das anhört "damals"...
19.5.07 12:03


Es war ein tragischer Unfall, auch wenn Ben mir das nie glauben wollte... Wir werden den Anblick wohl alle nie vergessen, wie sie da lag... angefahren und durch die Luft geschleudert von einem jungen Fahranfänger, der schon am Morgen was getrunken hatte. Das war alles so unrealistisch, wie wir dort ankamen, das Auto... die drei Passanten und der Fahrer... Er natürlich kam mit einer Schramme davon. Das kann man wohl wirklich nur als Ironie des Lebens bezeichnen. Den Tätern passiert nur selten etwas, doch meist sind es die Opfer, bei denen es am Ende heißt "tödlich verunglückt". Das war so ungerecht, ausgerechnet unsere kleine Lara, unser Nesthäkchen, obwohl ich auch nicht viel älter war. Aber gerade sie, die jeden neuen Tag als ein Geschenk betrachtete und immer so lächelte! :'(
28.11.06 16:53


Ich musste heute irgendwie schon den ganzen Tag darüber nachdenken, was aus uns geworden ist...

Was wohl aus uns geworden wäre, wenn das alles nicht passiert wäre?

Wir waren alle so glücklich in unserer Kindheit und teilweise in unserer "Jugend"...

Und heute? Sie könnte mittlerweile ihr Abi haben bzw gerade im letzten Jahr sein! Und Ben, er hätte wohl mittlerweile schon ne Lehre angefangen. Und Lara würde noch immer aufs Lwg gehen, gemeinsam mit mir über unsere Kurswahl nachdenken... Marco wäre mittlerweile 21, aber aufgrund all dieser Geschehnisse ist er tot.
Und wer weiß, vllt würde dann auch der Kontakt mit Tonio und meiner süßen LUNitA dann nicht so stark abbrechen in letzter Zeit?

Und ich selbst, hätte ich selbst dann vllt auch ein paar angenehmere Jahre hinter mich gebracht als die, die ich hatte?
28.11.06 16:48


Wie ich bereits geschrieben hatte, ist es womöglich für mich schlimmer über seinen Suizid zu schreiben als für Nicole. Die anderen wussten es lange nicht bzw wissen es heute auch noch nicht. Viele werden es sicher nicht verstehen, aber vielleicht verstehen es wenige jedenfalls... Es ist seltsam. Jemanden zu lieben und gleichzeitig zu hassen. Ich hab es damals keinem gesagt, anfangs weil ich nicht wollte, dass Marco selbst es erfährt und später weil ich mich selbst verachtet habe dafür. Doch ändern konnte und kann ich es nicht, ich hatte mich in ihn verliebt. Für Lucrecia war er eine Art großer Bruder, für die anderen ein guter Freund, doch ich empfand mehr für ihn...

[LUNitA]
25.4.06 15:56


Ich weiß, ich habe lange nicht mehr geschrieben.
Wie ich bereits aber das letzte Mal erwähnte, er bedeutete mir mehr als nur ein guter Freund zu sein... Ich wollte es mir anfangs nicht eingestehen, da ich nicht wollte, dass die anderen es wissen, ich weiß selbst nicht wieso, ich wollte nicht, dass sich in unserer Clique etwas ändert und vor allem hatte ich auch Angst... Und danach... Hm, gute Frage... Ich habe ihn nicht direkt gehasst, ich wollte es nur einfach nicht wahr haben... Ich konnte es nicht glauben, ausgerechnet er sollte... sollte so ein Arschloch sein... Doch Gefühle lassen sich trotzdem nicht so einfach abschalten...

[LUNitA]
19.5.06 20:32


Es geht mir gut


...sage ich der Welt...

Jeden Tag brennen Tränen in meinen Augen,
Drücken Wunden auf mein Herz,
Schneiden Messer in meine Seele,
Zerstören Gedanken meinen Geist.
Ich möchte die Augen zunähen,
Das Herz verbrennen,
Die Seele zerreissen,
Den Geist zerschlagen..
Aber:

Es geht mir gut...

Immer wieder vernichtet Licht heilendes Dunkel
Brennt der Engel mein Gewissen.
Du bist zu rein, ich erblinde durch
Die Sauberkeit deines Wissens.
Ich möchte im Schatten der Gräber schlafen,
Gewissenlos leben,
Die Wahrheit vergessen
Das Wissen verdrängen..
Aber:

Es geht mir gut...


Ich lächele für dich,
Für euch alle,
Lächele, damit ihr glücklich seid,
Damit es euch gut geht,
Damit ihr DENKT es geht mir gut.
Und ist es nicht so?

Es geht mir doch gut...
10.4.06 11:18


Wie sie schon geschrieben hatte, wir ließen alles stehn und liegen, nachdem ich sie angerufen hatten und radelten bzw. liefen dorthin, doch ändern konnten wir nichts mehr, da es bereits zu spät war. Ich werde dieses Bild nie wieder vergessen in meinem Leben. Noch jetzt habe ich es oft vor Augen, wie er dort lag... Wie ein unschuldiger Engel lag er dort mit seinen dunklen Haaren im Gras, als wäre nie etwas geschehen, als hätte er nicht mehr als nur ein Leben zerstört. Wäre er nicht so blaß gewesen, hätte man denken können, hätte man beinahe denken können er wäre nur eingeschlafen. Theoretisch war er das auch... Eingeschlafen und nie wieder aufgewacht... Sich selbst getötet durch eine Überdosis Schlaftabletten, die er sich vier Tage zuvor seiner Mutter entwendet hatte.

[LUNitA]
8.4.06 10:45


Es fällt mir wahrlich nicht einfach darüber zu schreiben, vllt ist diese Passage für mich sogar wiederrum noch schlimmer als für sie, aber da ich nun schreibe, werde ich auch darüber weiter schreiben...
8.4.06 10:33


Sinnlosigkeit oder letzter Ausweg?

Viele Meinungen gibt es zu diesem Thema, doch auch viele Meinungslose. Man könnte sagen, dass sich viele Jugendliche mit diesem Thema auseinander setzen, passiv wie auch aktiv. Doch sollte man auch beachten, dass es auch viele Jugendliche gibt, die nicht einmal objektiv darüber nachdenken. Sollte man ihnen nun Ignoran vorwerfen oder sie beglückwünschen, dass sie bisher nie einen Anlass dazu hatten? Viele haben Angst vor dem Tod, so auch vor dem Selbstmord, deshalb wollen manche weder daran denken müssen noch sonst auf irgendeine Art und Weise damit konfrontiert werden. Doch was, wenn sich die beste Freundin selbst getöet hat und man selbst jeden Morgen mit solcherlei Gedanken aufwacht, sie einen den ganzen Tag über begleiten und man abends mit ihnen zu BEtt gehen muss? Und das nicht nur über Tage oder Wochen, sondern über Monate, ja sogar über Jahre hinweg? Was wenn man dachte davon losgekommen zu sein und sie einen plötzlich doch wieder heimsuchen? Was soll man dann machen, wenn die Gedanken immer realer werden?
Kaum einer weiß auf diese Fragen Antworten, obwohl wahrlich so viele Jugendliche Antworten darauf benötigen...

[LUNitA]

datiert: auf einen Tag aus vergangener Zeit
7.4.06 18:06


Tut mir wirklich leid, aber zurzeit geht es mir beinahe so wie es Nicole in den letzten Jahren leider zu oft ging. Ich habe weder die Zeit noch die Kraft hier weiter zu schreiben. [LUNitA]
26.3.06 17:40


Frag nicht nach morgen, den er bleibt dir verborgen, frag nicht was gestern war. Wir ziehen unsere Kreise auf unserer Reise, wo eben noch Sonne war. Wir ertrinken zusammen in unseren Wolken, ertrinken zusammen in Einsamkeit...
16.3.06 15:22


Wollte ich schon die letzten Tage schreiben. Die, die Seite eher mal mitverfolgen. Nicht wundern, ich werd in nächster Zeit kaum bis gar nicht weiter schreiben. Mir wird's grade zu viel, die Vergangenheit, die Gegenwart und wohl beinahe auch schon die Zukunft. Werdet es sicher verstehen. Also, bis dann wann ich wieder schreibe.
Evenutell schreibt aber auch meine süße Lunita [auf der Sonderseite "Unsere Clique wie sie damals war: Luna] einige Blogs an meiner Stelle, wenn aber wird sie ihren Namen drunter schreiben, damit es nicht zu unübersichtlich wird.
Bis bald wie ich hoffe!
Hija del Inferno
11.3.06 14:51


Worauf ich letztens hinaus wollte mit den Herren Beamten hinaus wollte. Hm, eigentlich ziemlich kompliziert das Ganze...
Nun ja, es war nun damals schließlich nicht der erste Selbstmord bei uns. Bereits bei Lucrecia wurde die Polizei [besagte Herrn Beamte] verständigt, jedoch die Akte bald wieder geschlossen, schließlich "normaler Fall", also Selbstmord einer weiblichen jugendlichen Person aus nicht ganz bekannten Gründen. Jedenfalls wurde daraus keine allzu große Sache gemacht. Doch bei ihm war das Ganze so ziemlich anders... Wenn man ihn nun beleidigen wollte, könnte man sagen, er brauchte diesen letzten 'großen' Auftritt. Jedenfalls verschwand er einige Tage, eigentlich nicht einmal so total ungewöhnlich in dieser Zeit, jedoch hatte seine Mutter von Anfang an ein komisches Gefühl wie sie später einem Polizisten sagte, da sie als er sich nach zwei Tagen noch nicht gemeldet hatte, ne Vermisstenanzeige aufgegeben hatte. Nun, nach vier Tagen bekam sie dann endlich wieder das erste Lebenszeichen von ihm oder sollte ich vielleicht lieber gleich das letzte Abschiedszeichen sagen? Kann man nun drüber streiten, ob es makaberer war, dass er sich noch einmal gemeldet hat oder ob es makaberer gewesen wäre, wenn er sich nicht noch einmal gemeldet hätte. Jedenfalls bekamen fast zeitgleich Ben, seine Mutter und zur Verwunderung von allen Luna eine SMS von ihm. Den genauen Inhalt möchte ich hier eigentlich nicht wieder geben. Man kann es sich vermutlich vorstellen, es ging in die Richtung eines verkürzten Abschiedsbrief. Die Reaktionen der drei waren recht unterschiedlich. Ben ließ scheinbar alles stehn und liegen und rannte hinaus, seine Mutter rief verständlicherweise sofort die Polizei an und Luna saß erst einmal total geschockt da und rief danach Tonio und mich an. Ich weiß bis heute nicht wieso, aber [Tonio war zu der Zeit gerade bei mir] stießen wir im gleichen Augenblick geschockt den Ort aus, der uns als erstes in den Sinn kam, als wir davon hörten. Woher wir das wussten oder ahnten weiß ich selbst nicht, aber wir waren uns einig, dass er nur dort sein konnte. Ähnlich war es scheinbar auch Ben gegangen. Wir stürzten also auch so gleich an den Ort unserer Gedanken. Zwar hassten Tonio und ich [über Luna möchte ich an dieser Stelle nichts sagen] ihn abgrundtief [wie er mich auch], doch durften wir es deswegen tatenlos geschehen lassen? Ich denke nicht. Doch ändern konnten wir nichts mehr...
4.3.06 18:46


Auch mal wieder ein wundervolles Beispiel dafür, dass die Herren Beamten zwar alle intelligent sein mögen, doch nichts verstehen, wenn es sein muss oder einfach zu oft keine Lust haben zu arbeiten, wer weiß. ^^ Hintergrundinfos bzw das, was ich damit sagen will, folgen später noch...
1.3.06 19:18


Ab wann Ben etwas davon wusste, kann ich nicht sagen. Luna und mir war wie geschrieben schnell klar, dass irgendetwas nicht stimmte. Aber sicher nicht in dem Maße. Die drei verhielten sich anders gegenüber, waren weit davon entfernt so unbefangen miteinander umzugehen wie früher, wie davor... Doch sie sagten nie ein Wort, kamen immer mit, wenn wir was gemeinsam unternahmen. Sie redeten kaum noch miteinander und gingen sich möglichst auch aus dem Weg und solch Dinge... Aber ich muss sagen, all diese Dinge sind mir bzw uns eigentlich so richtig erst aufgefallen, als wir die Wahrheit erfahren hatten... Ich lag oft wach in diesen Nächten und dachte über die kleinen Veränderungen, die mir aufgefallen waren, nach. Ich drehte und wendete meine Gedanken immer wieder, doch konnte ich mir nie vorstellen, was der Grund dafür war, wieso sie sich scheinbar über Nacht nicht mehr leiden konnten.... So ging das dann ungefähr ein halbes Jahr lang, bis Lucrecia endlich den Mut fand es mir zu sagen... Ich hab ja schon mal geschrieben, irgendwie kann ich sie verstehen, doch tat es auch weh, dass sie so lange gezögert hatte, bis sie mit mir darüber reden konnte...
25.2.06 15:12


Es war schnell klar, dass irgendetwas zwischen den Dreien vorgefallen sein musste, doch wie h?tte auch nur einer von uns dreien, die es nicht wussten, dass auch nur im Ansatz ahnen k?nnen?
24.2.06 16:37


Ich wei? ehrlich gesagt gar nicht, wie und was ich dar?ber schreiben soll... Das ganze schmerzt wirklich heftigst, allein daran zu denken... Er hat es am tag vor ihrem Geburtstag getan... Was schon irgendwie ziemlich makabar war... Es muss f?rchterlich f?r sie gewesen sein danach immer so tun zu m?ssen, als w?re alles in Ordnung und nichts von alledem w?re geschehen... Denn schlie?lich wussten nur ER, Tonio und sie selbst davon und sie wollte auch unbedingt, dass es so bleiben w?rde. Ich wei? nicht, einerseits kann ich es nachvollziehen, dass sie das ganze einfach nur vergessen wollte und niemandem sagen musste, dass sie auch Tonio das Versprechen abgenommen hatte, es niemandem zu sagen. Doch irgendwie hat es mich auch verletzt, dass sie es mir ein halbes Jahr lang verschwiegen hat...
24.2.06 16:35


Was genau geschehen ist an diesem verfluchten Abend kann man ja auf der Sonderseite "Der albtraumhafteste Tag in Lucrecias Leben" nachlesen, das werde ich hier nicht noch einmal ansprechen...
24.2.06 16:22


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